Über die Gesellschaft

 Sehr geehrte Interessenten und Interessentinnen,

 

in den zurückliegenden Jahren haben sich die medizinischen und technischen Wissenschaften immer mehr spezialisiert. Es ist unmöglich, dass heute ein Arzt über Spezialwissen in der Mechanik verfügt und Unfallmechaniker medizinisches Verständnis über Unfallverletzungen und deren Folgezustände besitzen.

 

Dieser Sachverhalt ist Voraussetzung, um biomechanische Zusammenhänge herzustellen und zu bewerten. Daher hat sich im März 2010 eine interdisziplinäre Initiativgruppe von Medizinern, Ingenieuren und Juristen in München zur Gründung der Gesellschaft für medizinische und technische Traumabiomechanik entschlossen. Diese Initiativgruppe hat seit nahezu zwei Jahrzehnten als "Brainpool" für verschiedenste Organisationen, Gesellschaften und Auftraggeber gewirkt. 

 

Der Vorstand hofft, dass das Ziel der Gesellschaft, Traumabiomechaniker auszubilden und zu qualifizieren auf breites fachliches Interesse stossen wird.

Der Vorstand

  • Dr. med. Wolfram Hell, Abteilung Verkehrssicherheit, Institut für Rechtsmedizin LMU München, Präsident
  • Prof. Dr. med. Felix Walz, Traumabiomechanik, Gmttb, Vizepräsident
  • Dr. rer. nat. Erich Schuller, Biomechaniker,  Institut für Rechtsmedizin, LMU München
  • Prof. Dr. Arno Eichberger, Institut für Fahrzeugtechnik, TU Graz
  • Norman Doukoff, M.A., Vorsitzender Richter a.D., Oberlandesgericht München 

 

weitere Bürgen 

  • Dipl.-Ing Karl-Heinz Fuchs, Ingenieurbüro, Göppingen
  • Dr. sc. tech. Markus Muser, Traumabiomechanik, AGU Zürich
  • Dr. med. Bruno Soltermann, Chirurgie, Zürich
  • Prof. Dipl.-Ing. Dietmar Otte, Unfallforschung, Med. Hochschule Hannover
  • Dipl. Phys. Bettina Zahnd, Unfallforschung, AXA, Winterthur
  • Dr. med. Uli Schmucker, Chirurgie, Orthopädie, DGU, München

Die Gesellschaft

Sie ist neutral und unabhängig. Die Gesellschaft ist ein im Vereinsregister beim Amtsgericht Kempten unter VR 200535 eingetragener Verein.

 

Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar wissenschaftliche Zwecke, ist selbstlos tätig. Dieses wird insbesondere durch Schulungs-, Informations- und Qualifizie-rungsmassnahmen angestrebt. Die Vermittlung erfolgt durch wissenschaftliche Studien, Seminare, Vortragsveranstaltungen und Veröffentlichungen.